Samstag, 20. März 2010

jealous

Wie süß.
Er ist eifersüchtig.
Süß eifersüchtig. Ihm passt mein neuester Blogfreund gar nicht.
Verständlich, nach dem Quatsch, den der Kerl sich letzte Woche geliefert hat.
Allerdings gestand er sich - und musste ich mir auch eingestehen - eine gewisse Art von Hassliebe. Ich reize ihn - und er reizt mich bis aufs Blut. Mir geht und ging manchmal ob seiner sinnlos-klugscheißerischen wie auch äußerst unqualifizierten Kommentare oft das Messer in der Hosentasche auf. Und genau DAS machte den Reiz aus. Und gestern ging es soweit, dass er mir die Blogfreundschaft anbieten wollte, worauf hin ich nur übrig hatte, er wäre der Gentleman, er solle doch einladen. Was er auch tat. Ohne Text. Natürlich konnte ich auch DAS nicht einfach im Raum stehen lassen und musste - bevor ich die Blogfreundschaft annahm - ein paar Worte dagegensetzen, dass er doch immerhin ein paar Nettigkeiten hätte finden können.

Ich mag das. Mich bis aufs Messer reizen zu lassen.
Unglücklicherweise ist genau jener welcher, von dem mein Traum vor kurzem handelte. Die Person, dieser Mensch, auf den ich eigentlich hätte spucken können und der in mir trotzdem was auslöste. Verfickter Reiz.
Etwas, das nicht gut ist, etwas, das sich verboten anfühlt. Ungut und dennoch so... Welch eine Scheiße ist das denn bitte? Mich würde dieser Mensch zu sehr interessieren... ich liebe diesen Reiz und koste ihn aus.

Und meinen Liebster? Der hätte gestern beinahe darauf gekotzt und musste immer wieder ganz bissige Bemerkungen machen - ich find's ja geil! Weiter so. *g*

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